Aktuelles



München, 7. Juni 2017

Unser Internist und Diabetologe Dr. Alexander Reithmeier wird von der FOCUS-Redaktion in die Liste der besonders empfohlenen Fachärzte
[Diabetologie u. Endokrinologie] aufgenommen.

Herzlichen Glückwunsch !





Eröffnung unserer neuen Hausarzt-Praxis

10.04.2017

Nach nur 3 Monaten Umbauzeit konnte gestern unsere neue Hausarztpraxis II eröffnet werden. Wir sind uns sicher, dass sich unsere Patienten in den modern eingerichteten Räumlichkeiten sehr wohl fühlen werden. Modernste Standards in Bezug auf Geräte-Ausstattung, Organisation und Hygiene wurden beim jüngsten Projekt der Angerpraxis umgesetzt.

Unsere Hausärzte Hans-Jürgen Schröder und Pavel Benes werden in der neuen Praxis ihre Patienten betreuen.




Vorstellung unseres neuen Onkologen Herrn Dr. Martin Lindinger

Zum 1. Oktober 2016 dürfen wir einen weiteren internistischen Facharzt in unserer Praxis begrüßen. Herr Dr. Martin Lindinger war nach seiner Kliniktätigkeit einige Monate in Einzelpraxis in der Nähe von Passau niedergelassen. Das Erfolgsmodell einer großen fachübergreifenden hausärztlich-internistischen Gemeinschaftspraxis hat ihn zu einem Wechsel nach Zwiesel überzeugt. Wir freuen uns, unser internistisches Leistungsspektrum um die vielgefragten Schwerpunkte Onkologie und Hämatologie erweitern zu können.

Wir wünschen Herrn Lindinger einen erfolgreichen Einstand und viel Erfolg in seiner Tätigkeit.




BayerwaldBote Zwiesel vom 12.10.2016
Vorstellung Dr. Lindinger in der PNP.pdf (231.81KB)
BayerwaldBote Zwiesel vom 12.10.2016
Vorstellung Dr. Lindinger in der PNP.pdf (231.81KB)



Info-Veranstaltung zum Thema "Schlaf-Apnoe" in Oberkreuzberg mit Monika Süß


Unsere Praxis in Zwiesel ist perfekt auf unsere Patienten abgestimmt, da wir mehr als einen Internist und Arzt für Sie bereit halten.




Wir begrüßen 2 neue Kollegen


Pavel Benes
Vasileios Panagopoulos

DIABETES-TV geht online


Ein eigener Web-TV-Kanal behandelt Themen rund um das vielfältige Spektrum der Diabetes-Erkrankungen und deren Erkennung, ihrer medizinischen Therapie, aber auch der verschiedenen Präventionsmöglichkeiten - in Zusammenarbeit mit der deutschen Diabetes-Stiftung DDS.

Diabetes-TV



PNP vom 30.06.2014

 Die ANGERPRAXIS ist Mitglied im Weiterbildungsverbund ArberLand 

Hausärzte, Krankenhaus und die REGio GmbH arbeiten zusammen, um junge Ärzte während der Ausbildung länger im Landkreis zu halten: Krankenhaus-Geschäftsführer Christian Schmitz (vorne von links), Dr. Rainer Stern, Dr. Regine Stauber-Stern, Dr. Manfred Schappler, Dr. Wolfgang Blank, Lutz Steigleder, Arberland-REGio-GmbH-Geschäftsführer Herbert Unnasch (hinten, v.l.) und Regionalmanager Markus König. − Foto: ALR GmbH


Regen. Die ärztliche Versorgung in der Region sichern – das ist ein großes Ziel im Landkreis. Um es zu erreichen, arbeiten die Kreiskrankenhäuser Zwiesel-Viechtach, niedergelassene Hausärzte, Gemeinschaftspraxen und die Arberland REGio GmbH als Kreisentwicklungsgesellschaft jetzt verstärkt zusammen und haben einen Weiterbildungsverbund gegründet: Einige Hausärzte, Krankenhaus-Geschäftsführer Christian Schmitz und die Arberland REGio GmbH brachten das Projekt auf den Weg, sie unterschrieben an der vhs in Regen vor kurzem Kooperationsverträge – und hoffen, dass sich Zug um Zug weitere Ärztekollegen und Praxen anschließen.

Kreiskrankenhäuser und Praxen machen bei der Weiterbildung zum Allgemeinarzt künftig gemeinsame Sache. Durch den Verbund wollen sie jungen Ärzten eine reibungslosere und lückenlosere Ausbildung ermöglichen. Die kontinuierliche allgemeinmedizinische Weiterbildung soll über die gesamte Ausbildungsdauer, also über fünf Jahre, im Landkreis gewährleistet werden. Geplant ist unter anderem ein Rotationskonzept.

PNP vom 18.06.2014

Die ANGERPRAXIS geht neue Wege bei den Hausbesuchen 

 

Zwiesel. Mit ihrem Gehwagerl wartet Edeltraud Kiesl schon an der Terrassentür, als Lisa Ernst aus dem Auto steigt. Die Begrüßung ist herzlich: "Alles gut bei Ihnen, Frau Kiesl?", fragt die Mitarbeiterin der Angerpraxis. "Man darf sich nicht beschweren", antwortet die 83-Jährige und bittet herein. Auf dem Küchentisch steht schon ein Teller mit Butterplätzchen, das Kaffeegeschirr ist aufgedeckt. Aber Lisa Ernst stellt erst einmal ihren großen, schwarzen Koffer auf die Eckbank und holt das Blutdruck-Messgerät heraus. 

"Alles im grünen Bereich, Frau Kiesl", sagt sie und trägt die Werte in ihre Dokumentation ein. Dann steht noch der Medikamenten-Check auf dem Programm. Wie lange reichen die Vorräte noch? Braucht man ein Rezept?

Lisa Ernst (27) ist Medizinische Fachangestellte in der Angerpraxis. Seit rund einem Jahr aber arbeitet sie nicht nur in der Praxis, sondern besucht Patienten auch zu Hause. In MünchenFünf Hausärzte für rund 5000 Patienten hat Lisa Ernst 2013 eine rund 200 Stunden umfassende Fortbildung absolviert und darf sich jetzt Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis, kurz VERAH, nennen.

Die ANGERPRAXIS ist mobil  

 

Seit Ende letzten Jahres gehört ein VW Up! als Praxis-Mobil zu unserem Fuhrpark. Die Anschaffung war notwendig geworden, um unser großes Pensum an täglichen Hausbesuchen und Einsätzen im Bereitschaftsdienst bewältigen zu können.

Seit dieser Zeit steht das Praxis-Mobil nicht mehr still, bewegt sich rund um die Uhr von Bayerisch-Eisenstein über Lindberg bis Schwarzach und natürlich in Zwiesel. Ein besonderer Service für unsere Patienten, die zuverlässig in häuslicher Umgebung betreut werden.


Ludwig Prügl wechselt an das Klinkum Passau 

 

Nach 9 sehr erfolgreichen Jahren in der Angerpraxis wechselt unser Onkologe Ludwig Prügl zum 1. April an das Klinikum Passau. Wir danken Herrn Prügl für die tolle Zusammenarbeit, sein unermüdliches Engagement beim Aufbau der Onkologie in unserer Praxis und im gesamten Landkreis und seine vorzügliche Patientenbetreuung.

Alles Gute & viel Erfolg im neuen Wirkungsbereich ! 

Regen, im Januar 2014

Erneute Auszeichnung durch die AOK Bayerwald 

 AOK-Curaplan ist ein Behandlungsprogramms für Typ 2-Diabetiker, mit dem die Lebensqualität bei angemessener Behandlung deutlich verbessert werden kann. Unter ärztlicher Führung u. Koordination werden Behandlungsinhalte optimal auf den Patienten abgestimmt, auch Begleiterkrankungen behandelt (zB. Bluthochdruck) und durch Patientenschulungen ergänzt. 

 

Die Angerpraxis ist bereits seit 10 Jahren ein zuverlässiger Partner der AOK Bayerwald bei der Durchführung dieses Programms.


 PNP vom 28.03.2013

Mit dem Hausarzt-Virus infiziert


 

Um dem drohenden Ärztemangel im ländlichen Bereich aktiv entgegen zu wirken, geht die Gemeinschaftspraxis am Angerbrunnen neue Wege. "Wir dürfen nicht nur jammern, wir müssen die jungen Leute für eine Hausarzttätigkeit begeistern und selbst etwas für den Nachwuchs tun", betont Dr. Peter Geppert, Internist der Angerpraxis. Er hat sich bei der TU München als "Lehrarzt" beworben und betreut jetzt junge Studenten, die ihr Praktikum in der Gemeinschaftspraxis ableisten.

 

Angehende Mediziner absolvieren ihr Praktikum normalerweise in den großen Kliniken der Großstädte. "Nach mehreren Semestern haben die Studenten schon mehrmals komplizierte Herzoperationen und andere Spezialfälle live gesehen, haben aber keine Vorstellung vom hausärztlichen Management bei einer Grippewelle", erklärt Dr. Geppert. Er freut sich, dass die Gemeinschaftspraxis am Angerbrunnen als Akademische Lehrpraxis anerkannt wurde. Die 23-jährige Laura Plail absolviert derzeit ein vierwöchiges Praktikum in der Angerpraxis. Und sie ist begeistert. Laura Plail stammt aus Kirchdorf, sie studiert im sechsten Semester Medizin in München und wollte mal wieder raus aus der Stadt.


Viel Basiswissen rund um das Wohlergehen des Patienten lernt Medizinstudentin Laura Plail bei ihrem vierwöchigen Praktikum in der als Lehrpraxis anerkannten Gemeinschaftspraxis am Angerbrunnen. Betreut wird sie dabei von Dr. Peter Geppert.

Foto: Winter



Sie ist begeistert und empfiehlt jedem Medizinstudenten, diese Chance zu nutzen und ein Praktikum in einer Landarzt-Praxis zu machen.

URL: http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_regen/zwiesel/697206_Mit-dem-Hausarzt-Virus-infiziert.html © 2013 pnp.de

Zwiesel, den 07.12.2012

Unsere Hausarztpraxis darf sich ab sofort "Akademische Lehrpraxis der TU München" nennen.

In einem Auswahlverfahren der TU München in Kooperation mit dem "Klinikum rechts der Isar" konnte die Angerpraxis eine hochwertige medizinische Versorgung, bestens ausgebildetes Ärzte- u. medizinisches Personal, technische Ausstattung und Organisation unter Beweis stellen.

Ab dem Frühjahr 2013 werden Medizinstudenten aus München für 2 Wochen ihre hausärztliche Ausbildung in der Angerpraxis ableisten.

Zertifikat "Akademische Lehrpraxis der Medizinischen Fakultät der TU München"



 

 PNP vom 30.10.2012

Wirbel um Grippe-Impfstoff sorgt für Verunsicherung

Patienten sind nach Lieferengpass und Rückrufaktion besorgt − Versorgungslage ist von Praxis zu Praxis unterschiedlich

von Christina Hackl

Zwiesel. Das Thema Grippeimpfung beherrscht seit Tagen die Schlagzeilen: Von Chaos, Skandal und Desaster ist die Rede. Nach Lieferengpässen und Rückrufaktionen sind die Patienten verunsichert. Hat mein Hausarzt genügend Impfstoff auf Lager? Sind die Präparate sicher? Der Bayerwald-Bote hat bei Arztpraxen im Zwieseler Winkel nachgefragt.

Um Kosten zu sparen, haben die bayerischen Krankenkassen dieses Jahr zum ersten Mal mit dem Impfstoff-Hersteller Novartis einen Exklusiv-Vertrag abgeschlossen und 1,9 Millionen Dosen des saisonalen Grippe-Impfstoffs bestellt. Doch Novartis konnte die Bestellung nicht vollständig liefern. Dann zog auch noch das Paul-Ehrlich-Institut die Freigabe für zwei von drei Novartis-Impfstoffen zurück, nachdem in den Impfstoffen Partikel entdeckt wurden, die offenbar auf das Verklumpen von Proteinen zurückzuführen sind. Konkurrenzprodukte von anderen Herstellern sind nach Medieninformationen praktisch ausverkauft, viele Ärzte und Apotheken warten vergeblich auf Lieferungen.

"Wir beginnen normalerweise im September mit den Impfungen bei unseren Patienten, dieses Jahr war Anfang Oktober immer noch kein Impfstoff da", erinnert sich Dr. Peter Geppert von der Gemeinschaftspraxis am Angerbrunnen in Zwiesel. "Als nach den Novartis-Lieferproblemen die Freigabe kam, auch Impfstoffe anderer Hersteller verwenden zu dürfen, haben wir unsere Praxen sofort aufgefordert, zügig Impfstoffe zu ordern", so Elke Langenfeld von der Apotheke am Angerbrunnen. "Wir haben daraufhin gleich zugeschlagen und wie jedes Jahr unsere 800 Impfdosen bekommen", so Dr. Geppert.

Die Verunsicherung bei den Patienten sei nach wie vor groß. "Viele kommen nicht, weil sie denken, wir haben keinen Impfstoff und viele haben sich von der Rückrufaktion verängstigen lassen. Wir vewenden aber ein unbedenkliches Präparat eines anderen Herstellers", betont der Arzt.  

600 der 800 Dosen habe man mittlerweile bereits an die Patienten abgegeben. "

Bis Mitte November sollte man sich impfen lassen, denn ein Schutz ist erst nach zwei Wochen gewährleistet und mit der ersten Influenza-Welle ist Anfang Dezember zu rechnen", so Geppert. 

Und diese Welle könnte dieses Jahr besonders heftig ausfallen. "Die Südhalbkugel der Erde gibt uns sozusagen eine Vorschau und dort hat die Grippe dieses Jahr stark zugeschlagen." Außerdem steige die Virus-Last und damit der Infektionsdruck durch den allgemeinden Impfstoff-Engpass an."Ich habe noch einen kleinen Vorrat an Impfstoff, aber wie lange der noch reicht, ist ungewiss. Um überhaupt an Impfstoff zu kommen, musste ich dieses Jahr verwandtschaftliche Beziehungen zu einer Großapotheke in München spielen lassen", sagt der Zwieseler Arzt Dr. Dietmar Eckert. Seine Kollegen von der Gemeinschaftspraxis in Frauenau sitzen in Sachen Impfstoff bereits auf dem Trockenen . "Seit heute haben wir keinen Impfstoff mehr und wann unsere Bestellung geliefert wird, lässt sich nicht abschätzen", so Praxis-Mitarbeiterin Petra Freiberg. In der Frauenauer Praxis hat man Listen mit impfwilligen Patienten angelegt. "Wenn wir wieder Impfstoff bekommen, dann kommen dieses Patienten zuerst dran".

"Ich habe dieses Jahr nur rund ein Viertel der bestellten Impfdosen bekommen, und die waren nach eineinhalb Tagen weg", klagt auch Dr. Walter Kindl. Zwar hat auch er bereits Impfstoff nachgeordert, wann dieser allerdings geliefert wird, steht in den Sternen. Das Vorgehen der Krankenkassen kann der Zwieseler Allgemeinmediziner nicht nachvollziehen: "Die Krankenkassen wollten mit dem Exklusiv-Vertrag Geld sparen und jetzt müssen sie mit hohen Folgekosten rechnen, wenn sich jemand wegen einer fehlenden Impfung mit der Influenza infiziert. Da ist es mit einer Tablette dann nicht mehr getan."

Die Grippe-Impfung wird Menschen ab 60 Jahren empfohlen, außerdem Schwangeren, Patienten mit bestimmten chronischen Erkrankungen und Menschen, die viel mit anderen Menschen in Kontakt kommen, insbesondere im medizinischen Bereich. Aber auch, wer nicht zur Risikogruppe gehört, kann sich impfen lassen; die Krankenkassen übernehmen die Kosten.


Angerpraxis und Sanitätshaus ZIMMERMANN:

Gemeinsam für mehr Mobilität


Die Gemeinschaftspraxis am Angerbrunnen in Zwiesel übt bekanntlich eine Vorreiterrolle in Bezug auf Kundenservice aus. Kurze Wege zum Arzt, eine umfassende medizinische Betreuung auf hohem Niveau, rollstuhlgerechte Räumlichkeiten, sowie Parkplätze und Bushaltestelle direkt am Haus – das sind nur einige der Leistungen der Praxis in der Nähe des Stadtplatzes.

Um den Aufenthalt gerade für behinderte und ältere Menschen während ihres Besuches in der Praxis angenehmer zu gestalten, haben die dortigen Ärzte und Mitarbeiter jetzt einen weiteren Rollstuhl für ihre Patienten vorrätig.

Das Sanitätshaus ZIMMERMANN, das sich ganz in der Nähe in der Angerstraße 30 befindet, stellte der Praxis das Hilfsmittel kostenfrei zur Verfügung. Die dortige Medizinprodukte-Beraterin Ramona Weiß übergab es nun dem Internisten Dr. Peter Geppert.

„Wir freuen uns, wenn wir damit einen Beitrag leisten können, damit sich unsere gemeinsamen Kunden während ihres Aufenthaltes bei den Ärzten der Angerpraxis wohler fühlen“, so Weiß. „Durch das gute Zusammenwirken mit ZIMMERMANN können wir unseren Patienten ein weiteres Plus in unseren Leistungen anbieten“, ergänzte Dr. Geppert.


 

PNP vom 13.04.2012

Geballte Themenfülle bei "Jetzt red i"

Zwei Stunden lang wurde in der Arberlandhalle aufgezeichnet − Gesendet wird am 25. April
Von Marita Haller
Bayer. Eisenstein. Schier unerschöpflich schienen die Probleme, die von den Bürgern aus Bayerisch Eisenstein und Umgebung bei der zweistündigen Aufzeichnung von "Jetzt red i" des Bayerischen Fernsehens am Mittwochabend in der Arberlandhalle vorgetragen wurden. Moderator Tilmann Schöberl verstand es dennoch, trotz enger Zeitvorgabe eine lockere und fast entspannte Atmosphäre in den voll besetzten Saal zu zaubern. Was bei bestimmten Reizthemen, wie zum Beispiel der besseren Verkehrsanbindung an die Autobahn und der Borkenkäferdiskussion im Nationalpark, sicher nicht einfach war.

Den Auftakt im bunten Themenreigen machte Alois Friedl. Er forderte mit Nachdruck eine schnellere Internet-Anbindung in Bayerisch Eisenstein. "Wir bezahlen einen Ferrari und bekommen ein Tretauto", erboste er sich und erntete dafür Heiterkeit und spontanen Applaus. Der Mediziner Dr. Peter Geppert, der mit einem Kollegen eine Zweigpraxis in Bayerisch Eisenstein führt, unterstrich zusammen mit Bürgermeister Thomas Müller die Wichtigkeit dieser Forderung, denn die Praxis ist via Computer an die Hauptpraxis in Zwiesel angeschlossen und benötigt deshalb dringend eine schnelle Internetverbindung für den Transfer wichtiger Daten.